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Statt Informationen nur über Buchstabenfolgen durchsuchbar und zugänglich zu machen wird durch eine echte semantische Verknüpfung eine Verbesserung der bisherigen Informationstechnologie hinsichtlich Geschwindigkeit und Effizienz erreicht. In bestimmten Bereichen sind durch diesen Zugang auf das Wissen ganz neue Anwendungen möglich.

Nach einer eingehenden Analyse des bisherigen Informationssystems entwickeln die Ontology Architects eine für den Anwendungsfall geeignete Ontologie. Dabei werden aktuelle Top-Level-Ontologien (wie etwa BFO, GFO, SUO) berücksichtigt und schrittweise in domänspezifische Entity-Relationship-Diagramme (ERD) überführt. Anschließend erfolgt die Spezifikation der Applikationsschnittstelle. Dabei bilden Standards (wie XML, RDF, OWL) die Grundlage für das semantische Netz (Web 3.0) und ermöglichen so die nächste Generation an neuartigen Internetapplikationen.

Mit dem Ziel, bei der Suche nach multimedialen Inhalten sowohl hinsichtlich der inhaltlichen Angaben (vorkommende Elemente, Farben usw.) als auch der medienspezifischen Daten (wie Länge, Auflösung und Shotgeschwindigkeit eines Clips) die Qualität der Suchergebnisse und Effizienz der Suche deutlich zu verbessern.